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Ausgabe 37 August 2004 | ||
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| Kategorie | Titel | Autor | ||
| Gastbeitrag | Strategien zur Verbesserung der Hautpenetration | Rolf Daniels |
Abbildung 1: Mögliche Strategien zur Verbesserung der Hautpenetration |
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Abbildung 2: Schematische Darstellung der Struktur des Stratum corneums nach dem Backstein-Mörtel-Modell. Die Hornzellen sind in eine lamellar strukturierte Lipidmatrix eingebettet. |
Abbildung 4: Schematische Darstellung des Verlaufs der Penetration auf der transzellulären und der interzellulären Route. |
| • | Erwärmen und anschließendes Abkühlen |
| • | Entfernung des Lösungsmittels |
| • | Reaktion von zwei oder mehreren gelösten Substanzen, die zu einer schwerer löslichen Verbindung führt |
| • | Zusatz einer Substanz, die die Löslichkeit des gelösten Stoffes herabsetzt |
Abbildung 5: Chemische Struktur typischer Penetrationsbeschleuniger |
Abbildung 6: Funktionsprinzip der Phonophorese. Ultraschallwellen erzeugen Kavitationsblasen, die die Struktur der Hornschicht auflockern. |
Abbildung 8: Funktionsprinzip der Elektroporation. Durch kurzzeitige hohe Spannungspulse bilden sich vorübergehend hydrophile Poren in der Hautbarriere. |
Abbildung 12: Schematische Darstellung des isolierten, perfundierten Rindereuter Modells (Bovine Udder Skin Model). |
Abbildung 13: Schematische Darstellung der Funktionsweise der Mikrodialyse an der Haut. |

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