Ausgabe 45 — Dezember 2009
   

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Ausgabe 45        
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Gastbeitrag   Fragen zur Hautpflege – was Anwender wissen wollen   Michaela Arens-Corell

Der Wissensdurst von Kosmetikinteressierten ist offenbar unstillbar, denn dass bei der Vielzahl einschlägiger Zeitschriften mit ausgedehnten Kosmetikrubriken, häufigen Artikeln und Beiträgen in Zeitung, Radio, TV und Internet, und ganz zu schweigen von den allgegenwärtigen Anzeigen noch Fragen offen bleiben, ist verwunderlich.

Wer sich über einen längeren Zeitraum mit solchen Fragen beschäftigt, stößt neben Skurrilem auch auf immer Wiederkehrendes. In der Folge ist eine Sammlung solcher Fragen zusammengestellt.

Fragen zur Hautreinigung

Braucht die Gesichtshaut ein anderes Hautreinigungsmittel als die Hände oder der Körper?


Die Gesichtshaut ist dünner und damit empfindlicher als die Haut am übrigen Körper. Die physiologischen Unterschiede zwischen den trockeneren seitlichen Gesichtsbereichen und der mittleren T-Zone, die fettiger ist, stellt eine weitere Besonderheit dar. Sie ist in unserem Kulturkreis unbedeckt und verschmutzt dadurch stärker als der Körper. Hautpflegeprodukte werden am intensivsten im Gesicht eingesetzt und die Make-up Verwendung erfolgt ebenfalls hier. Damit besteht Bedarf für sehr gründliche Pflege bei gleichzeitig hohem Risiko für Austrocknung und Reizung. Es macht deshalb objektiv Sinn, spezielle Gesichtsreinigungsprodukte zu verwenden. Allerdings eignen sich Hautreinigungsmittel für empfindliche Haut sowohl für das Gesicht als auch für den Körper und die Hände, wenn sich ihre Verträglichkeit am Gesicht orientiert.



Kann man sich mit einer Waschlotion auch duschen und baden?

Waschlotionen werden im Vergleich zu Dusch- oder Badezusätzen üblicherweise bei Gebrauch weniger verdünnt. Deshalb sind ihre Wasch- und Pflegestoffe meist geringer konzentriert. Verwendet man sie zum Duschen oder gar zum Baden, verbraucht man größere Mengen. Probleme für die Haut ergeben sich dadurch aber nicht.

Womit reinigen seifenfreie Hautreinigungsmittel?

Im Gegensatz zu herkömmlichen Seifen enthalten seifenfreie Produkte andere Waschaktivstoffe. Sie lösen wie die Seife fettige Verschmutzungen gründlich von der Haut ab, weil sie sich sowohl in Wasser als auch in Fett lösen. Ihre chemische Struktur unterscheidet sie von der Seife. Dadurch haben sie auch etwas andere Eigenschaften. So können Sie im Gegensatz zur Seife, die immer eine Lauge bildet, an den pH-Wert 5,5 der Haut angepasst werden und stellen so eine geringere Belastung der natürlichen Schutzfunktionen da, die vom sauren pH-Wert abhängig sind. Sie reagieren auch nicht mit Magnesium und Kalzium, die mit Seife zu unlöslichen Verbindungen reagieren und so die Waschwirkung in hartem Wasser mindern. Anders als Seifenlauge lassen seifenfreie Produkte die Haut beim Waschen auch nicht aufquellen, sofern sie einen sauren pH-Wert aufweisen. Dadurch wird die Barrierefunktion der Haut weniger gestört.

Was bedeutet pH-hautneutral?

Es gibt für diesen Begriff keine verbindliche Definition. Am ehesten trifft noch zu, dass Produkte, die so ausgelobt sind, den hauteigenen, mit 5,5 sauren pH-Wert nicht beeinflussen. Streng genommen trifft dies aber schon auf pH-neutrale Produkte nicht zu, weil sie mit einem pH-Wert von 7 durchaus eine Verschiebung des Hautoberflächen-pH-Wertes nach oben verursachen. Normale Haut reguliert ihren natürlichen sauren pH-Wert recht schnell wieder ein. Belastete, alte, gereizte oder kranke Haut und Babyhaut braucht dazu länger. So kann sich eine Verschiebung ergeben, die sich negativ auf die Barrierefunktion der Haut gegen Austrocknung, Reizstoffe, Allergene und Krankheitserreger auswirkt. Das gilt vor allem bei häufigem Waschen der Haut. pH-hautneutrale Produkte weisen üblicherweise pH-Werte zwischen 4 und 8 auf. Wird hingegen ein bestimmter pH-Wert auf dem Produkt angegeben, z.B. 5,5, muss der Hersteller garantieren, dass dieser Wert mindestens bis zum Ablauf des Haltbarkeitsdatums bzw. 30 Monate nach Herstellung stabil bleibt. Die Angabe pH-hautneutral wird meist bei Waschprodukten verwendet, obwohl der pH-Wert bei Pflegeprodukten durch die lange Verweildauer auf der Haut besonders wichtig ist.

Kann man durch Verwendung von Duschölen oder Duschcremes die Hautpflege nach dem Dusche einsparen?


Das hängt vom Hauttyp, den Hautbelastungen und dem verwendeten Produkt ab. Normale Haut kommt auch ohne zusätzliche Pflege aus, wenn nicht zu oft, zu lange und zu heiß geduscht wird, keine zusätzlichen Hautbelastungen vorliegen und das Duschprodukt mild, seifenfrei und an den hauteigenen pH-Wert angepasst ist. Höhere Pflegeansprüche können durch solche Produkte befriedigt werden, die einen hohen Fettanteil und zusätzliche Pflegestoff enthalten. Falls keine entsprechenden Angaben zur Lipidmenge gemacht werden, kann die Inhaltsstoffliste auf der Packung vielleicht das Nötige verraten. Stehen Lipidkomponenten (z.B. Arachis hypogaea= Erdnussöl, Persea gratissima=Avodacoöl, Glycine soja=Sojaöl, oder Paraffinum liquidum) in den oberen Positionen der Liste, bedeutet das einen hohen Lipidgehalt. Waschrohstoffe (z.B. Sodium Laureth Sulfate, MIPA Laureth Sulfate) in den oberen Positionen verraten eine geringere Pflegewirkung und möglichen zusätzlichen Pflegebedarf, auch wenn das Produkt cremig oder ölig aussieht.



Fragen zur Hautpflege

Führt regelmäßiges Eincremen zur Abhängigkeit der Haut von der Creme?


Eine Gewöhnung der Haut an die Zufuhr von Feuchtigkeit und Pflegestoffen von außen gibt es nicht. Hautdrüsen und –zellen ändern weder die Produktion eigener Feuchthaltestoffe noch Fette auf Grund des Eincremens. Eine extrem starke Abdeckung oder Okklusion, wie sie mit handelsüblichen Präparaten bei normaler Anwendung nicht erfolgt, kann den notwendigen Stofftransport zwischen den tieferen und oberflächlichen Hautzellen stören und Veränderungen hervorrufen, wie man sie nach langem Tragen von Gummihandschuhen oder Arbeiten im Nassen beobachtet. Normales Eincremen ergänzt lediglich die möglicherweise unzureichende Eigenproduktion von Feuchthaltestoffen und Fetten in der Haut, verstärkt die hauteigene Barrierefunktion und führt als Schutz gegen die schädlichen freien Radikale so genannte Radikalfänger wie Vitamin E zu. Wichtig ist es, die verwendeten Pflegeprodukte auf den tatsächlichen Bedarf der Haut abzustimmen, also z.B. keine Fettcremes auf fettiger Haut und keine reinen Feuchtigkeitscremes bei extrem trockener Haut zu verwenden.

Wie findet man die passende Pflege für den eigenen Hauttyp?


Ein einfacher Ansatz ist die Beratung in Parfümerien oder bei gut qualifizierten Kosmetikerinnen, zunehmen als IGEL-Leistung auch bei Hautärzten, oder einer der zahlreichen Hauttests auf den Internetseiten und in den Broschüren der Kosmetikhersteller. Hier gibt es dann auch gleich die passende Produktempfehlung und teilweise kann man kostenlose Proben zum Testen bestellen. Einfach ist auch die genaue Beobachtung, wie sich eine beliebige Creme oder Lotion auf der Haut verhält. Zieht sie sehr schnell ein, entfaltet aber nur für kurze Zeit einen spürbaren Pflegeeffekt, ist sie zu wenig reichhaltig. Bleibt das Resultat auch bei Anwendung größerer Mengen oder in kürzeren Zeiträumen unbefriedigend, ist eine reichhaltigere Creme oder Lotion nötig. Zieht das Pflegeprodukt aber nicht innerhalb kurzer Zeit vollständig ein, sondern hinterlässt einen klebrigen oder fettigen Film auf der Haut, ist die Aufnahmefähigkeit der Haut überschritten, was durch Auftragen geringerer Mengen bzw. seltenerer Anwendung oder auch durch den Wechsel auf ein leichteres Produkt behoben werden kann. Der Pflegebedarf variiert zwischen unterschiedlichen Hautpartien, unterschiedlichen Jahreszeiten und in unterschiedlichen Lebensphasen.

Wie pflegt man Mischhaut richtig?

Für, die, die einfache Lösungen bevorzugen, bietet sich an, die fettigeren Hautpartien beim Eincremen je nach Hautgefühl manchmal oder immer auszulassen, bzw. das an den Bedarf der trockeneren Bereiche angepasste Pflegeprodukt auf die fettigeren nur ganz dünn aufzutragen. Oft ist die fettigere T-Zone schon mit der Tagescreme „zufrieden“ und braucht keine oder weniger Nachtcreme als die seitlichen Hautbereiche im Gesicht. Man kann auch unterschiedliche Produkte getrennt in den beiden Bereichen verwenden: die fettigere Creme für Wangen, Augenpartie und Hals, die leichte Feuchtigkeitscreme oder das Gel für Stirn, Nase und Kinn. Die Verwendung ein und derselben Creme ohne Mengendifferenzierung auf trockener wie auf fettiger Haut ergibt meist unbefriedigende Resultate.



Kann man Körperlotionen auch zur Gesichtspflege verwenden?


Wenn sie für empfindliche Haut konzipiert sind, funktioniert das oft gut. Allerdings sind sie meist dünnflüssiger als Cremes und nicht so reichhaltig. Lotionen mit hohem Urea-Gehalt und andere Präparate, die am Körper gut vertragen werden, können in machen Fällen im Gesicht brennen. Im Augenbereich sollten besser spezielle Augencremes verwendet werden. Andere Cremes und Körperlotionen haben meist ein stärkeres Spreitvermögen, d.h. sie verteilen sich über die Auftragestelle hinaus und können so ins Auge gelangen, wodurch bei empfindlicher Bindehaut Reizungen entstehen können.

Sollte man als Erwachsener mit empfindlicher Haut besser Baby-Hautpflegeprodukte verwenden?


Pflegeprodukte für Babys sind im Idealfall auf deren empfindliche Haut, ihren geringeren Fettgehalt und den hohen Schutzbedarf abgestimmt. Das ist auch für die empfindliche Erwachsenden Haut nicht falsch, wenn es sich nicht um fettige oder zu Akne neigende Haut handelt. Es gibt aber auch durchaus Produkte für Erwachsene mit empfindlicher Haut, die in der Produktpalette, dem Hautgefühl und auch dem Duft besser an die Erwartungen und Anforderungen angepasst sind als Babyprodukte.

Allgemeine Fragen zu Kosmetika

Sind Produkte ohne Parfüm, Konservierungsstoffe und Farbstoffe besser für die Haut als solche mit diesen Zusätzen?


Alle drei Komponenten haben einen klaren Nutzen: Parfüm und Farbstoffe verbessern den Gesamteindruck eines kosmetischen Produktes und überdecken unangenehmen Eigengeruch von Bestandteilen bzw. eine wenig attraktive Eigenfärbung. Konservierungsstoffe dienen dem Schutz des Produktes gegen Verkeimung. Dem Risiko von Farbstoffen sind ebenso klare Grenzen gesetzt: Kosmetika dürfen laut Gesetz bei bestimmungsgemäßem Gebrauch nicht schädlich sein. Das Risikopotential der meisten Farb-, Parfüm- und Konservierungsstoffe ist sehr gut untersucht. Moderne Allergiestatistiken erlauben die Identifikation und Elimination solcher Komponenten, die häufiger Allergien verursachen. Die verpflichtende Deklaration aller Bestandteile erlaubt Allergikern, die für sie unverträglichen Stoffe zu identifizieren. Insgesamt steht einem recht erheblichen Nutzen des Einsatzes solcher Stoffe ein geringes Risiko gegenüber. Wer aber auf Duft und Farbe eines Kosmetikums keinen Wert legt, kann durch Verwendung von Produkten ohne diese Bestandteile ein, wenn auch geringes Restrisiko weiter verkleinern. Schwieriger wird es bei den Konservierungsstoffen, weil zum Haltbarmachen auch andere Stoffe mit nicht immer besserem Risikopotential zum Einsatz kommen, so dass konservierungsmittelfreie Produkte nicht zwingend verträglicher sind als solche mit den als solchen deklarierten Haltbarmachern.

Ist Naturkosmetik besser für die Haut als „chemische“ Kosmetik?

Es gibt bislang keine einheitliche Definition für Naturkosmetik. Je nach Definition ist mehr oder weniger „Chemie“ erlaubt. Chemische, oder besser synthetisch hergestellte Stoffe sind nicht grundsätzlich besser oder schlechter für die Haut als natürliche. Sowohl Naturstoffe als auch synthetisch hergestellte Stoffe können hochverträglich und pflegewirksam für die Haut sein, während andere, - sowohl natürlicher als auch synthetischer Herkunft – reizen, Allergien auslösen oder sogar giftig oder krebsauslösend sein können. Da in Kosmetika keine schädlichen Stoffe eingesetzt werden dürfen, ist das Risiko sowohl bei synthetischen als auch natürlichen Bestandteilen recht gering. Wenn es um die Gesundheit der Haut geht, sollte sich die Bewertung der Eignung für die Haut sollte sich eher nach der Verträglichkeit und der Pflegewirkung richten als nach der Herkunft der Bestandteile. Übergeordnete Interessen wie Ökologie, Lebensphilosophie etc. sind hierbei allerdings nicht berücksichtigt und bedürfen einer gesonderten Betrachtung.

Ab wann sollte man Anti-Ageing Produkte verwenden?

Je früher desto besser. Wenn die Haut noch ihre jugendliche Glätte und Spannkraft besitzt, braucht sie eigentlich nur Schutz vor schädlichen Einflüssen, die den von innen festgelegten Alterungsprozess beschleunigen. Sind schon Falten vorhanden, legen Erschlaffung und Flecken bereits vor, ist außer dem Schutz gegen deren Fortschreiten auch noch eine Reparaturwirkung notwendig, die nur langsam, nie vollständig erfolgt und den Einsatz spezieller Wirkstoffe erfordert. Bereits mit Mitte 20, spätestens aber ab dreißig sollte eine Pflege auf dem täglichen Programm stehen, die gegen hautschädigende Umwelteinflüsse wirksam schützt, auch wenn die Haut noch keine Alterungszeichen aufweist. Pflege allein kann aber die Entstehung von Falten, Flecken und schlaffe Haut nicht zu 100% verhindern. Der Umgang mit Sonne und Solarium, die Ernährung, sportliche Betätigung, Rauchen, Schlafdauer und Stress haben einen starken Einfluss, der im negativen Fall von der besten Pflege nicht aufgehoben werden kann.

Kann man mit Kosmetika leichtere Hauterkrankungen bekämpfen?


Hautpflege kann zum Schutz vor Hautkrankheiten beitragen, ihre Behandlung und die Heilungsvorgänge unterstützen. Ein Ersatz für eine gezielte Behandlung ist Hautpflege bei ausgeprägten Hauterkrankungen nicht. Die Möglichkeiten reichen von seifenfreier Hautreinigung kombiniert mit fettfreier Pflege bei Pickeln und Mitessern, also leichter Akne, über die Verlängerung der Phasen ohne Hautentzündungen bei Neurodermitis bis hin zum Schutz vor Handekzemen durch passende Reinigungs-, Schutz- und Pflegepräparate in Berufen mit starken Hautbelastungen. Auf Grenzen stößt die Wirkung der Hautpflege z.B. bei schwerer Akne, bei entzündeter Haut, Infektionen, nicht heilenden Wunden oder gar Hautkrebs. Solche Erkrankungen müssen mit geeigneten Therapien behandelt werden. Allerdings kann die Einbeziehung von Hautpflege ins Therapiekonzept einen spürbaren Nutzen für den Patienten haben.

Braucht Männerhaut andere Pflegeprodukte als Frauenhaut?


Statistisch gesehen gibt es einige Unterschiede zwischen Männerhaut und Frauenhaut: so ist Männerhaut im Mittel dicker und fettiger als Frauenhaut. Beim einzelnen Mann kann aber durchaus eine trockene und empfindliche Haut vorliegen. Weitaus stärker ausgeprägt sind die unterschiedlichen Einstellungen zur Haut und ihrer Pflege bei den beiden Geschlechtern. Nach wie vor ist die Anzahl von Kosmetika, die Frauen verwenden und die Häufigkeit der Anwendung bestimmter Produkte wesentlich höher als bei Männern, vor allem, weil die überwiegende Mehrzahl der Frauen ihrer Haut und deren Bedürfnissen weit mehr Aufmerksamkeit widmen. Ein Trend zu mehr Kosmetikbewusstsein bei Männern und ein entsprechend erweitertes Angebot spezieller Männerkosmetik ist vorhanden, greift aber nur langsam Raum. Die meisten derzeit verfügbaren Kosmetika können Männer ebenso gut wie Frauen verwenden, vorausgesetzt, sie eigene sich für den eigenen Hauttyp. Bei Fragen wir Duft und Einziehvermögen gibt es eindeutige geschlechtsspezifische Differenzen. Fettige Cremes und Lotionen werden meist von Männern nicht akzeptiert, ebenso wie blumige und süßliche Duftnoten.

Autor



Dr. Michaela Arens-Corell wurde nach Forschungstätigkeit in der Pharmaindustrie in der Hautpflege aktiv und ist Leiterin der Medizinisch-wissenschaftlichen Abteilung bei Sebapharma. Zu ihren Aufgaben gehören die Produktentwicklung, Produkttests und die Entwicklung von Werbeaussagen. Weiterhin ist sie für Produktschulungen sowie für die Verbraucherberatung zuständig.


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